KRAUTROCK: UNDERGROUND, LSD UND KOSMISCHE KURIERE
Hannibal 2008, ISBN: 3854452764; Hardcover, 311 S., mit zahlr. Abb.

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PRESSESTIMMEN:
Deutschlandradio Kultur:
"Ein faktenreiches und höchst informatives Buch… ein spannendes und gleichzeitig unterhaltsames Buch…
ein wichtiges Werk über einen Teilbereich der westdeutschen Kulturgeschichte." >>weiter
laut.de:
"KRAUTROCK wendet sich an Spezialisten und Krautanfänger gleichermaßen... ein zukünftiges Standardwerk." >>weiter
SWR Fernsehen Nachtkultur:
"Ein lesenswertes Buch!"
Portland Tribune:
"The first comprehensive overview in German."
rbb kulturradio:
ein wichtiges Werk über einen Teilbereich der westdeutschen Kulturgeschichte." >>weiter
laut.de:
"KRAUTROCK wendet sich an Spezialisten und Krautanfänger gleichermaßen... ein zukünftiges Standardwerk." >>weiter
SWR Fernsehen Nachtkultur:
"Ein lesenswertes Buch!"
Portland Tribune:
"The first comprehensive overview in German."
rbb kulturradio:
"kenntnisreich und detailliert... grossartig"
arte.tv:
"Der Musikjournalist und Autor Henning Dedekind liefert mit KRAUTROCK ein Buch, das nicht nur eine Phase deutscher Musikgeschichte beschreibt, sondern auch die gesellschaftlichen Zustände der Zeit und die Entwicklung der Bundesrepublik Deutschland dokumentiert."
Financial Times Deutschland:
"Diese Musik muss man nicht hören: Es reicht, wenn man über sie liest. Wer etwas über die spannende Zeit dieses kakofonischen Aufbruchs wissen möchte, dem sei dieses Buch wärmstens empfohlen."
Neue Musik Zeitung:
"Ein lesenswertes Musikgeschichtsbuch"
Neue Luzerner Zeitung:
"Wer wissen will, wie Deutschland klang, als der Baader-Meinhof-Komplex im Untergrund wütete, dem könnte KRAUTROCK als musikalischer Wegweiser dienen. Das Buch stellt bei aller musikalischen Aufarbeitung auch politische Zeitbezüge her. Dedekind beleuchtet die Rahmenbedingungen des damaligen Musikschaffens, die Hintergrundstrahlung der Gegenkultur, das musikalische Deutschland in den Siebzigerjahren. Das Ganze wird nicht chronologisch aufgerollt, sondern wie in einem bunten Lesebuch locker erzählt."
Stuttgarter Zeitung:
"Liebevoll beleuchtet Dedekind die Wege der legendären Bands, die deutsche Musikgeschichte geschrieben haben… KRAUTROCK bietet gekonnt miteinander verquickt sowohl einen Abriss dieser Musikepoche, wie es auch die damaligen gesellschaftlichen Rahmenbedingungen und Phänomene hierzu in Beziehung setzt. So ist ein überaus lesenswertes Kompendium entstanden, das sogar das Zeug zum Standardwerk über einen Musikstil hat, ohne den vieles nicht denkbar gewesen ware."
WDR3 Resonanzen:
"Henning Dedekind hat aus Gesprächen mit Musikern und Zeitzeugen eine Bestandsaufnahme dieser wichtigen Phase der deutschen Musikszene gemacht, die nicht nur diese selbst, sondern auch die gesellschaftlichen Zustände der Zeit dokumentiert. Mit vielen Interviews vermittelt das Buch das Lebensgefühl einer Zeit, die stark unter dem Eindruck von Vietnam-Krieg und Anti-Atomkraftbewegung stand."
Gitarre & Bass:
"KRAUTROCK ist ein Buch für Fans, Entdecker, Freunde origineller, schrulliger, schräger, einzigartiger und unglaublicher Musik made in Germany, die sich nicht nur für Fakten, sondern auch für das Phänomen, die Atmosphäre und den Zeitgeist der Jahre zwischen 1968 und ca. 1980 interessieren. Der Untertitel warnt vor: Nein, dieses unterhaltsam geschriebene Buch will keine Musikwissenschaftler oder Kultur-Statistiker beglücken (wobei sein Genuss manchem Musik-Akademiker nicht schaden würde), es möchte den Leser begleiten."
Radio 1 Live:
"In seinem Buch nähert sich Henning Dedekind dem Phänomen Krautrock aus einem historischen Blickwinkel. Und genau dieser Blickwinkel ist interessant… er liefert eine prima Einführung in den Krautrock. Das Buch ist gut geschrieben und bietet einen umfassenden Blick auf die Krautrockbands der 1960er und 70er Jahre."
HR3 Rebell: "Lesenswert!"
LOOP, Zürich:
"Ein spannendes und gleichzeitig unterhaltsames Buch. Die Texte bieten höchst interessante Informationen und sind dabei stets anspruchsvoll formuliert. Dedekind vermittelt ferner das Lebensgefühl einer Zeit, die großen gesellschaftlichen Veränderungen unterworfen war. So ist mit diesem fabelhaften Buch ganz nebenbei auch ein Stück westdeutsche Kulturgeschichte entstanden."
Eclipsed, Buch des Monats:
"Henning Dedekind schließt mit seinem detaillierten Buch zum Krautrock eine Lücke auf dem deutschen Büchermarkt. Er hat nicht den Fehler zahlreicher Journalisten wiederholt, mit aufgesetzter angloamerikanischer Brille in einer Götzenverehrung zu erstarren… Äußerst angenehm fällt Dedekinds dokumentarischer, jedoch keinesfalls nüchterner Stil auf… Er hat mit sehr viel Hingabe gearbeitet und ein spannendes, Maßstäbe setzendes Buch geschrieben."
Perlentaucher:
"KRAUTROCK hat (…) das Zeug zum Standardwerk. Henning Dedekind ordnet die Krautrockbands ins politische Zeitgeschehen ein, beschreibt Werde- und Niedergang der wichtigsten Vertreter, bleibt aber nicht im Nacherzählen einer längst vergangenen Epoche hängen. Viele lustige Bart- und Haarfotos runden Dedekinds mehr als überfälliges Werk ab."
OX:
"Dedekind gelingt es, die Entwicklung dieser originären Bewegung deutscher Rockmusik aufzuarbeiten, ebenso wie ihre sinnvolle Einordnung in gesamtgesellschaftliche Zusammenhänge, was äußerst faszinierend ist. Ein definitiv sehr lesenswertes Buch."
RockStar Magazine, Zürich:
"Henning Dedekind packt in seiner Krautrock-Bibel das Pflänzchen bei der Wurzel… er muss Finger wie Diamantbohrer haben, mit denen er sich durch Tonnen von Transkripten, Fotokisten und Pressearchiven gewühlt hat – und allerhand Wissenspflichtiges ausbuddelte."
Musikexpress:
"Eine umfassende Darstellung dieser wimmelnden Szene hat bislang (abgesehen von Julian Cope) niemand unternommen… Henning Dedekinds Ansatz ist verdienstvoll: einen Überblick über Wichtiges zu geben, Entwicklungslinien nachzuzeichnen, einige entscheidende Faktoren/Elemente genauer zu untersuchen. Das tut er mit großem Sachwissen und -Verstand."
arte.tv:
"Der Musikjournalist und Autor Henning Dedekind liefert mit KRAUTROCK ein Buch, das nicht nur eine Phase deutscher Musikgeschichte beschreibt, sondern auch die gesellschaftlichen Zustände der Zeit und die Entwicklung der Bundesrepublik Deutschland dokumentiert."
Financial Times Deutschland:
"Diese Musik muss man nicht hören: Es reicht, wenn man über sie liest. Wer etwas über die spannende Zeit dieses kakofonischen Aufbruchs wissen möchte, dem sei dieses Buch wärmstens empfohlen."
Neue Musik Zeitung:
"Ein lesenswertes Musikgeschichtsbuch"
Neue Luzerner Zeitung:
"Wer wissen will, wie Deutschland klang, als der Baader-Meinhof-Komplex im Untergrund wütete, dem könnte KRAUTROCK als musikalischer Wegweiser dienen. Das Buch stellt bei aller musikalischen Aufarbeitung auch politische Zeitbezüge her. Dedekind beleuchtet die Rahmenbedingungen des damaligen Musikschaffens, die Hintergrundstrahlung der Gegenkultur, das musikalische Deutschland in den Siebzigerjahren. Das Ganze wird nicht chronologisch aufgerollt, sondern wie in einem bunten Lesebuch locker erzählt."
Stuttgarter Zeitung:
"Liebevoll beleuchtet Dedekind die Wege der legendären Bands, die deutsche Musikgeschichte geschrieben haben… KRAUTROCK bietet gekonnt miteinander verquickt sowohl einen Abriss dieser Musikepoche, wie es auch die damaligen gesellschaftlichen Rahmenbedingungen und Phänomene hierzu in Beziehung setzt. So ist ein überaus lesenswertes Kompendium entstanden, das sogar das Zeug zum Standardwerk über einen Musikstil hat, ohne den vieles nicht denkbar gewesen ware."
WDR3 Resonanzen:
"Henning Dedekind hat aus Gesprächen mit Musikern und Zeitzeugen eine Bestandsaufnahme dieser wichtigen Phase der deutschen Musikszene gemacht, die nicht nur diese selbst, sondern auch die gesellschaftlichen Zustände der Zeit dokumentiert. Mit vielen Interviews vermittelt das Buch das Lebensgefühl einer Zeit, die stark unter dem Eindruck von Vietnam-Krieg und Anti-Atomkraftbewegung stand."
Gitarre & Bass:
"KRAUTROCK ist ein Buch für Fans, Entdecker, Freunde origineller, schrulliger, schräger, einzigartiger und unglaublicher Musik made in Germany, die sich nicht nur für Fakten, sondern auch für das Phänomen, die Atmosphäre und den Zeitgeist der Jahre zwischen 1968 und ca. 1980 interessieren. Der Untertitel warnt vor: Nein, dieses unterhaltsam geschriebene Buch will keine Musikwissenschaftler oder Kultur-Statistiker beglücken (wobei sein Genuss manchem Musik-Akademiker nicht schaden würde), es möchte den Leser begleiten."
Radio 1 Live:
"In seinem Buch nähert sich Henning Dedekind dem Phänomen Krautrock aus einem historischen Blickwinkel. Und genau dieser Blickwinkel ist interessant… er liefert eine prima Einführung in den Krautrock. Das Buch ist gut geschrieben und bietet einen umfassenden Blick auf die Krautrockbands der 1960er und 70er Jahre."
HR3 Rebell: "Lesenswert!"
LOOP, Zürich:
"Ein spannendes und gleichzeitig unterhaltsames Buch. Die Texte bieten höchst interessante Informationen und sind dabei stets anspruchsvoll formuliert. Dedekind vermittelt ferner das Lebensgefühl einer Zeit, die großen gesellschaftlichen Veränderungen unterworfen war. So ist mit diesem fabelhaften Buch ganz nebenbei auch ein Stück westdeutsche Kulturgeschichte entstanden."
Eclipsed, Buch des Monats:
"Henning Dedekind schließt mit seinem detaillierten Buch zum Krautrock eine Lücke auf dem deutschen Büchermarkt. Er hat nicht den Fehler zahlreicher Journalisten wiederholt, mit aufgesetzter angloamerikanischer Brille in einer Götzenverehrung zu erstarren… Äußerst angenehm fällt Dedekinds dokumentarischer, jedoch keinesfalls nüchterner Stil auf… Er hat mit sehr viel Hingabe gearbeitet und ein spannendes, Maßstäbe setzendes Buch geschrieben."
Perlentaucher:
"KRAUTROCK hat (…) das Zeug zum Standardwerk. Henning Dedekind ordnet die Krautrockbands ins politische Zeitgeschehen ein, beschreibt Werde- und Niedergang der wichtigsten Vertreter, bleibt aber nicht im Nacherzählen einer längst vergangenen Epoche hängen. Viele lustige Bart- und Haarfotos runden Dedekinds mehr als überfälliges Werk ab."
OX:
"Dedekind gelingt es, die Entwicklung dieser originären Bewegung deutscher Rockmusik aufzuarbeiten, ebenso wie ihre sinnvolle Einordnung in gesamtgesellschaftliche Zusammenhänge, was äußerst faszinierend ist. Ein definitiv sehr lesenswertes Buch."
RockStar Magazine, Zürich:
"Henning Dedekind packt in seiner Krautrock-Bibel das Pflänzchen bei der Wurzel… er muss Finger wie Diamantbohrer haben, mit denen er sich durch Tonnen von Transkripten, Fotokisten und Pressearchiven gewühlt hat – und allerhand Wissenspflichtiges ausbuddelte."
Musikexpress:
"Eine umfassende Darstellung dieser wimmelnden Szene hat bislang (abgesehen von Julian Cope) niemand unternommen… Henning Dedekinds Ansatz ist verdienstvoll: einen Überblick über Wichtiges zu geben, Entwicklungslinien nachzuzeichnen, einige entscheidende Faktoren/Elemente genauer zu untersuchen. Das tut er mit großem Sachwissen und -Verstand."
Stuttgarter Nachrichten:
"Henning Dedekind liefert in dem Buch KRAUTROCK eine Art Kulturgeschichte des Genres… Dem Autor gelingt ein ungemein lebendiges Bild der Epoche. Selbst für Fans dürfte es noch einiges zu entdecken geben. Ein Anhang mit Kurzbiografien und Diskografien der wichtigsten Bands komplettiert den Eindruck, dass Dedekind hier nicht nur ein Pionier-, sondern ein Standardwerk geschrieben hat."
Hamburger Morgenpost:
"Dedekinds KRAUTROCK, das Zitate, Anekdoten und Bandbiografien zusammenträgt und gesellschaftliche Zusammenhänge liefert, bietet umfangreiche Lektüre zu Aufstieg und Niedergang dieser Musikrichtung."
Melodie & Rhythmus:
"Henning Dedekinds Buch ist vorzüglich lesbar, voll mit Anekdoten und prägnanten Aussagen der damals Beteiligten."
Lift, Stuttgart:
"Dedekind erzählt die Krautrock-Ära äußerst lebendig nach und hat eine Art Kulturgeschichte verfasst. Die Resonanz spricht für sich: KRAUTROCK erhielt bislang durchweg positive Kritiken, nicht nur in Fachblättern wird es als Pionier- und Standardwerk gelobt."
Schädelspalter:
"Henning Dedekind analysiert in seinem unterhaltsamen Buch diese frühe Periode deutscher Popmusikgeschichte, seziert die Strömungen und bringt sie in einen gesellschaftlichen Kontext."
Concerto:
"Dedekind gibt so manchen Denkanstoß, was die Entwicklung der deutschen Rockmusik betrifft. Lesen und Lauschen!"
Good Times:
"KRAUTROCK liefert endlich eine umfassende, erhellende Darstellung des keineswegs homogenen Genres aus deutscher Sicht, die vor allem davon lebt, dass darin viele der Protagonisten zu Wort kommen. Über die vielen O-Töne hinaus bietet das Buch eine überaus kenntnisreiche, reflektorische Einordnung des Phänomens."
Notes:
"Henning Dedekind hat keine subjektive Erinnerungsgeschichte geschrieben, sondern eine Untersuchung, die weit über die üblichen Themen Revolte, Kommunen, freie Liebe und Drogen hinausgeht… Dass er sich lieber an Fakten statt Fiktionen hält, ist sehr angenehm."
KATALOGTEXT DES VERLAGES:
Aufbruch ins Ungewisse - auf den musikalischen Spuren der Achtundsechziger
Vierzig Jahre nach 1968 ist es höchste Zeit für eine musikalische Spurensicherung. Denn 1968 befand sich Deutschland im gesellschaftlichen Umbruch: Eine junge Generation revoltierte gegen Bürgertum, Springer- Presse, den Muff unter den Talaren und amerikanische Vormundschaft. Mit der geistigen Abnabelung von der Bundesrepublik der Eltern ging die Ablehnung der bestehenden kulturellen Werte einher.
Beseelt von dem Gedanken, über Neugier und Offenheit den Weg zu einer deutschen Identität innerhalb der modernen Popkultur zu finden, machten sich bundesweit Musiker auf die Suche nach einem eigenen Sound. In Köln formierten sich Can, in Düsseldorf Kraftwerk, in Berlin Tangerine Dream, und aus einer Münchner Kommune heraus entstand die multimedial konzipierte Gruppe Amon Düül. Die Reihe ließe sich beliebig fortsetzen: Ash Ra Tempel, Cluster, Faust, Guru Guru, Kraan ...
Die deutsche Rockmusik befreite sich von ihren angelsächsischen Fesseln und machte einen großen Sprung nach vorn: Anarchische Klangwände, wirre Elektronik und „kosmische“ Musik, nicht selten unter dem Einfluss bewusstseinserweiternder Drogen eingespielt, bereiteten den Boden für spätere Trends wie Techno oder Industrial. Auch jenseits des Ärmelkanals wurde man bald hellhörig und prägte einen etwas abfälligen Begriff für die musikalischen Umtriebe der schwerblütigen Teutonen: Krautrock.
Nach einer radikalen Bildersturmphase verlor die Bewegung jedoch rasch wieder an Schwung. Die anfängliche Euphorie wich leerem Bombast; man kehrte zu traditionellen Formen zurück. Wenig später kam die Neue Deutsche Welle ...
Heute, vierzig Jahre nach dem Kraut-Urknall, berufen sich internationale Stars wie Wilco, The Coral, The Secret Machines, Franz Ferdinand, Thurston Moore oder John Frusciante gern wieder auf die Errungenschaften jener kurzen, aber prägenden Stilepoche.
Der Autor, geboren 1968, begibt sich in diesem Buch auf Spurensuche. Aus Gesprächen mit Musikern und Zeitzeugen, aus unterschiedlichsten Fundstücken setzt er das Bild einer Zeit zusammen, als Musik, Politik und das Lebensgefühl einer ganzen Generation miteinander verschmolzen. Einer Zeit, die weit mehr war als nur eine Fußnote der Musikgeschichte, da in diesen wichtigen Jahren der Grundstein für die moderne deutsche Musikszene gelegt wurde.
Dabei geht er der Frage nach, ob und wenn ja, woran die Krautrock-Revolution letztlich gescheitert ist. Was ist geblieben? Wie bewerten die Musiker der Ära ihr Schaffen selbst? Welche Ereignisse und Erfahrungen, welche Musik haben sie geprägt? Und schließlich stellt sich auch die Frage: Was fasziniert heute noch an den Klangrevolten der Altvorderen? Ist vierzig Jahre nach 1968 Krautrock-Schick wieder angesagt?
Deutsche Popmusik ist heute ein selbstverständliches Phänomen. Vor rund vier Jahrzehnten war das noch anders. Damals war sie ein Aufbruch ins Ungewisse.
>>Reuters
>>Khaleej Times
>>Taiwan News
>>Norrbottens Kuriren
>>KRAUTROCK bei Wikipedia